Panoramaweg Südalpen: Etappe 15 von Lavamünd zum Gasthof Rabensteiner - BERGFEX - long-distance walking trail - Izlet Koruška

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Panoramaweg Südalpen: Etappe 15 von Lavamünd zum Gasthof Rabensteiner

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Panoramaweg Südalpen: Etappe...

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Podaci o ruti
8,92km
344 - 740m
Distanz
433hm
129hm
Aufstieg
03:00h
 
Dauer
Kurzbeschreibung

Gemütliche Etappe durch das Hügelland oberhalb der Drau zum berühmten Benediktinerstift in St. Paul im Lavanttal.

Teškoća
lagano
Vrednovanje
Tehnika
Kondicija
Krajolik
Doživljaj
Polazna točka

Lavamünd



Beste Jahreszeit
Sij
Vel
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Tra
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Kol
Ruj
Lis
Stu
Pro
Opis

Ab jetzt geht es für Wanderer nur noch bergauf. 

Die Marktgemeinde ist nämlich nicht nur der tiefstgelegenste Ort Kärntens, sondern auch Mündungsgebiet der Lavant in die Drau. Lavamünd liegt im Südosten von Kärnten, auf einer Landzunge an der Mündung der Lavant in die Drau. Um Lavamünd vor einem nächsten hundertjährlichen Hochwasser zu schützen, wurde am 16. Oktober 2018 mit dem Bau einer 1,5 km langen Schutzmauer begonnen.

Auf dieser und der nächsten Etappe des Panoramaweg Südalpen laden die St. Pauler Berge zum entspannten wandern ein. Die ausgedehnte, weithin sichtbare und stark verfallene Burgruine Rabenstein ist Zielpunkt der 15. Etappe. Die Ruine erhebt sich, 691 m hoch auf einem isolierten, zum Teil, besonders nach Süden, schroff abfallenden und steilen Felshügel der nordwärts auslaufenden St. Pauler Berge südlich über St. Paul.

Wegbeschreibung

Von der Draubrücke in Lavamünd wanderst Du auf der östlichen Uferseite Richtung Norden, überquerst eine Straße und folgst weiter einem Wanderweg bergauf an den Gehöften vlg. Rachur und Waldegger und einigen sehr schönen Wegkreuzen vorbei in etwa eineinhalb Stunden bis zum Ruskreuz (Ausgangspunkt des Geologischen Lehrpfades, Weg „306,03“).

Weiter in gleicher Richtung über einen Waldrücken zum Rottensteiner Kreuz. Hier geht es gut zehn Minuten über einen Hohlweg leicht bergauf bis zum Kreuzungspunkt Ruine Rabenstein / Gasthof Rabensteiner bzw. Kasparstein / Eiser Törl. Hier rechts abbiegen, entlang dem Wanderweg 306A, vorbei am Gehöft vlg. Weißegger. Bis zum Gasthof Rabensteiner sind es noch 20 Gehminuten.

Da diese Etappe kurz ist hast Du noch genügend Zeit, vom Gasthof Rabensteiner über den Weg 306A unterhalb der Burgruine vorbei nach St. Paul und seinem berühmten Benediktinerstift zu wandern – es lohnt sich (zeitlicher Mehraufwand hin und zurück etwa 1 Std. 45 min)!

Höchster Punkt
740 m
Zielpunkt

Gasthof Rabensteiner


Oprema

Packliste - Mehrtageswanderung

Atmungsaktive Hardshelljacke Fleece- bzw. Softshell-Jacke Wanderhose, abzippbar Wanderschuhe Rucksack (ca. 35 Liter) Funktions T-Shirts Funktionsunterhosen Paar Wandersocken Sonnen-Kopfbedeckung Regenhose Dünne Mütze und Handschuhe Landkarten & Tourenbeschreibung Wasserflasche oder Trinkblase Hüttenschlafsack/Seideninlet Trekkingstöcke GPS Gerät LED-Stirnlampe Handy & alpine Notrufnummer Sonnenbrille Erste-Hilfe-Set Blasenpflaster Kleines Taschenmesser Sonnencreme Hygieneartikel Reisehandtuch Tourenproviant
Sicherheitshinweise

10 Empfehlungen des ÖAV
Als Natursport bietet Bergwandern große Chancen für Gesundheit, Gemeinschaft und Erlebnis. Die folgenden Empfehlungen der alpinen Vereine dienen dazu, Bergwanderungen möglichst sicher und genussvoll zu gestalten.

1. Gesund in die Berge
Bergwandern ist Ausdauersport. Die positiven Belastungsreize für Herz und Kreislauf setzen Gesundheit und eine realistische Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemand in der Gruppe außer Atem kommt.

2. Sorgfältige Planung
Wanderkarten, Führerliteratur, Internet und Experten informieren über Länge, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse. Touren immer auf die Gruppe abstimmen!
Achte besonders auf den Wetterbericht, da Regen, Wind und Kälte das Unfallrisiko erhöhen.

3. Vollständige Ausrüstung
Passe deine Ausrüstung deiner Unternehmung an und achte auf ein geringes Rucksackgewicht. Regen-, Kälte- und Sonnenschutz gehören immer in den Rucksack, ebenso Erste-Hilfe-Paket und Mobiltelefon (Euro-Notruf 112). Karte oder GPS unterstützen die Orientierung.

4. Passendes Schuhwerk
Gute Wanderschuhe schützen und entlasten den Fuß und verbessern die Trittsicherheit! Achte bei deiner Wahl auf perfekte Passform, rutschfeste Profilsohle, Wasserdichtigkeit und geringes Gewicht.

5. Trittsicherheit ist der Schlüssel
Stürze, als Folge von Ausrutschen oder Stolpern, sind die häufigste Unfallursache! Beachte, dass zu hohes Tempo oder Müdigkeit deine Trittsicherheit und Konzentration stark beeinträchtigen. Achtung Steinschlag: Durch achtsames Gehen vermeidest du das Lostreten von Steinen.

6. Auf markierten Wegen bleiben
Im weglosen Gelände steigt das Risiko für Orientierungsverlust, Absturz und Steinschlag. Vermeide Abkürzungen und kehre zum letzten bekannten Punkt zurück, wenn du einmal vom Weg abgekommen bist. Häufig unterschätzt und sehr gefährlich: Steile Altschneefelder!

7. Regelmäßige Pausen
Rechtzeitige Rast dient der Erholung, dem Genuss der Landschaft und der Geselligkeit. Essen und Trinken sind notwendig, um Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten. Isotonische Getränke sind ideale Durstlöscher. Müsliriegel, Trockenobst und Kekse stillen den Hunger unterwegs.

8. Verantwortung für Kinder
Beachte, dass Abwechslung und spielerisches Entdecken für Kinder im Vordergrund stehen! In Passagen mit Absturzrisiko kann ein Erwachsener nur ein Kind betreuen. Sehr ausgesetzte Touren, die lang anhaltende Konzentration erfordern, sind für Kinder nicht geeignet.

9. Kleine Gruppen
Kleine Gruppen gewährleisten Flexibilität und ermöglichen gegenseitige Hilfe. Vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren. In der Gruppe zusammen bleiben. Achtung Alleingänger: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen.

 10. Respekt für Natur und Umwelt
Zum Schutz der Bergnatur: Keine Abfälle zurücklassen, Lärm vermeiden, auf den Wegen bleiben, Wild- und Weidetiere nicht beunruhigen, Pflanzen unberührt lassen und Schutzgebiete respektieren. Zur Anreise öffentliche Verkehrsmittel verwenden oder Fahrgemeinschaften bilden.  

Savjeti

Flößen - ein einmaliges Erlebnis

Im Jahr 2004 wurde die Idee geboren, die Flößerei auf der Drau wieder aufleben zu lassen. Aber nicht wie ursprünglich, um Waren zu transportieren, sondern um Passagiere zu befördern. Der erste Schritt zur Verwirklichung war der Bau des Floßes.

Mehr Info unter Tourismusverein Lavamünd

Zusatzinfos

Dolazak

A2 Südautobahn -  Abfahrt St. Andrä - Kreisverkehr erste Ausfahrt, nach ca. 350 m links abbiegen Richtung St. Paul/Lavamünd


Autor
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Einkehrmöglichkeit
Kulturell/Historisch
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Flora
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