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Wolfern und Maria Laah

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In der Marktgemeinde Wolfern gibt es zwei Pfarren: Wolfern und Maria Laah. Die Sonntagsgottesdienste sind in Wolfern um 7:30 und um 10:00 Uhr und in Maria Laah um 8:45 Uhr. 1318 wurde die "Wolfarer Pharr" erstmals urkundlich erwähnt.

Diese Zeit war geprägt von Kämpfen zwischen den Katholiken und der Sekte der Waldenser, die die Sakramente leugnetet. Im Zuge dieser Unruhen wurde der Wolferner Pfarrhof zweimal (1396 und 1397) in Brand gesteckt. Nachdem sich die Wogen geglättet hatten, wurde an der Pfarrkirche großzügig gebaut. Die Jahreszahl 1434 über dem jetzigen Hochaltar gibt die Bauzeit dieses Teiles mit dem zierlichen gotischen Netzgewölbe an. Das schöne gotische Hauptportal trägt die Jahreszahl 1523. Zu dieser Zeit wurde der Bau - abgesehen von kleineren Anbauten - abgeschlossen. Von der ursprünglichen Inneneinrichtung der Kirche ist nichts mehr erhalten. Sie wurde höchstwahrscheinlich in den Religionswirren und den Bauernkriegen zerstört. Bemerkenswert sind die Bemalungen der Wände des Langhauses, die aus dem 16. Jahrhundert stammen. Die Schrifttafeln mit lateinischen und deutschen Sprüchen, die 12 gotischen Apostelkreuze, die den Altarraum wie ein Ring umschließen und die Bemalungen der zwei Axialpfeiler wurden anläßlich der Kirchenrenovierung 1980/81 freigelegt und restauriert. 1630 wurde ein Barockaltar aufgestellt, der bis 1910 in der Kirche blieb. Ursprünglich lag der Friedhof rund um die Kirche. 1817 wurde ein neuer Friedhof - etwa 200m von der Kirche entfernt - angelegt. Bis 1833 hatte die Kirche einen Holzturm, der bei der heutigen Sakristei erbaut war. In nur halbjähriger Bauzeit wurde der gegenwärtige Turm aus Kremsmünsterer Konglomeratstein errichtet. Anstelle des Holzturmes wurde 1834 die Sakristei erbaut. 1880 wurde schließlich eine neue Sakristei angebaut. 1891 kamen zwei neue Seitenaltäre im neugotischen Stil dazu. 1910 wurde die Kirche generalrenoviert. Der alte Barockaltar wurde entfernt und der neugotische Hochaltar, der sich heute noch in der Kirche befindet, wurde aufgestellt. Außerdem wurde eine neugotische Kanzel angebracht und der Fußboden erneuert. 1929 wurde die Kirche erstmals elektrisch beleuchtet. 1953 wurde das Innere der Kirche renoviert und 1954 wurde das vergoldete Turmkreuz angebracht. 1980/81 war die letzte große Renovierung der Kirche.

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